Überall das Gleiche. Duale Gegensätze / Lebenskraft und Sexualität

Ich:  I would like to practice more with you. (But more Salsa/Bachata). And spend more time with you in general. It gave me so much that you spent your time for that and teached me.

Even I can’t believe that I am now more then a half year outside of the country I was born. It feels not like that long time …

Evelyn: Yes. Time flies.
I hope you are feeling good though.
All this time far from house

 

Ich:  The thing what I found out. It doesn’t matter where you live (everywhere the sky is blue haha).  It’s everywhere the same. Humans are in general more or less the same with all problems and good things. There is no perfect culture or paradise. Everything has its price.  Yes, of course, there are cultural differences, language differences, economy, etc.  But even when you speak the same language only specific people understand what you say for what reason ever. (Education, History, Experience, etc). Maybe you know what I mean 😉 .  People who lived in the last thousands of live found way before me out: Everything is in Balance:  Western countries are richer but less friendly/ for themselves. People who lived in more poorer countries are more connected with family, friendly, help each other. Because they have to survive.  People who live in places without cars have to walk or use the bike more because they have to come to work.  So they are more on the fresh air and do more sports. Others drive every day with there car and can’t motivate doing sports after that and get fat and sick.  People who are in prison are not free but get regular food and can relax the whole day in there and don’t have stress to cook, with the boss, taxes, bureaucracy or whatever. Or what I do. Picking each benefit of every country. Live in cheaper places, More friendly cultures, fewer taxes, no politicians, etc. But on the other hand, there are bad aspects like no residence to open a bank account, hard to be in a relationship because of visum, etc.  You can go through every aspect and would find a contrary.  Everything has its price.  I’ am not sure you have thought about that so clear or heard. But maybe you are interested 🙂

What I mean. The thing is you have to be clear with yourself and following what’s in your heart for that moment instead of things society want or whatever. If you have a problem with yourself you will have the same problem in another country also.

Also sexuality. Osho wrote in one book: Sex is everywhere (not only the act between two humans). Its the expression of life/your energy.  Only when your energy can flow and it’s not hidden/blocked.  I mean it’s clear when some is depressed, heavily overweight, taxes,  his body, thinking the world die the whole day or whatever, of course, he can’t enjoy sex with a partner like I did with you or gives this pleasure also to the partner further.  Of course, I was excited,  curious and of course, attracted 😅 and heavily happy with myself.

And of course, I felt better with you. The way you threated me/ kissed me! I realized things like cooking for me heartfully. Many things more and opened yourself for me/ trusted me to gain experiences. It felt for me like in a field of positive energy where we gave to each other enjoy and grow together.

 

 

 

 

 

Großstadt und neuer frischer Wind

Ich habe mich jetzt erstmal länger in Buenos Aires niedergelassen.  Nachdem ich die Stadt in 4 Tagen im Schnelldurchlauf durchgemacht hatte, habe ich mir nun erstmal ein Apartment gemietet. In Argentinien ist es gerade verdammt günstig zu leben.  Mir gefällt es aber aktuell. Ich fühle mich wie in Europa. Man kann durch die U-Bahn sehr schnell zu einem anderen Ort kommen und muss sich nicht mit einem komplizierten Bussystem auseinandersetzen.  Das Essen ist auch sehr gut und es gibt in so einer Millionenstadt alles was man gerade benötigt (Parks, Meer, Restaurants, Tanzschulen etc.). Ich werde aber nochmal ein einen eigenen Eintrag machen da ich teilweise sehr spannende DInge zum Finanzthema mitzuteilen habe.

Groß Sightseeing machen möchte ich derzeit eh nicht. Ich habe aber einen Impuls gespürt neuen frischen Wind in mein Geschäft zu bringen.  Irgendwie sind mir etwas die Ideen ausgegangen, ich habe Probleme gute Produkte zu finden und Facebook lässt sich nicht mehr so gut skalieren wie Ende des letzten Jahres.  Ehrlich gesagt hatte ich die letzten 2 Wochen auch lange nicht mehr die Disziplin die ich vorher hatte. Das ist ein großer Nachteil wenn man nicht angestellt ist.

Aus diesem Grund hatte ich mir ein Privatcoaching bei einem amerikanischen Spezialisten gebucht.  Ich wollte weder ein Buch noch ein Video da man wesentlich schneller vorwärts kommt wenn man jemanden zur Seite hat der einem über die Schulter schaut und einem antreibt. Ich habe ein sehr gutes Gefühl beim vorangegangenen Kontakt gehabt und lasse mich einfach mal überraschen ob das alles so hinhaut. Man weiß es vorher nicht und kann es nicht planen. In gewisser Weiße ist es ein Weg ins Unbekannte. Genauso war es aber ja auch mit der Abmeldung aus Deutschland und anderen Dingen.

Die nächsten Tage wird es losgehen und ich freue mich auf die neuen Inhalte und Informationen. Ich habe einen inneren Drang jeden Tag dazuzulernen und und bin weit weg mich zur Ruhe zur setzen.

Außerdem melde ich mich am Wochenende für einen Tangokurs. Wer weiß wann ich wieder nach Argentinien komme.  3x die Woche eine Stunde ist auch zeitlich nicht so viel.  Auch das Brauche ich um mich auszutoben.

 

 

Wie groß ist der finanzielle Unterschied wirklich:

Es ist klar das die Menschen hier viel weniger verdienen. Der Mindestlohn beträgt etwa 300€. Soetwas wie Urlaub ist für die meisten schon ein Luxus (aber für viele Deutsche ja mittlerweile auch schon …).  Die meisten Menschen leben mit ihrer Familie. Ich würde sagen bis 30 Jahre oder sogar für immer ist schon sehr normal. Damit spart man sich erstmals eine riesige Verschuldung durch Kredite und zweitens monatliche Mietkosten.  Ich sehe auch praktisch an jedem Haus ein Auto stehen. Ist also anscheinend kein Problem für die Menschen und der Sprit kostet nur die Hälfte.

Steuern und Bürokratie wie gesagt gibt es kaum.  Auch wenn der Standard niedriger zu sein scheint habe ich den Eindruck das die Leute nicht so Druck haben wie in Deutschland der jetzt keinen sehr guten Job hat.  Es gibt auch viel mehr kleine Jobs wie Haussupermarkt, ne einfache Eisbude etc. wo man in Deutschland praktisch nicht mehr über die Runden kommen kann.  Ich denke es herrscht auch deswegen eine ganz andere Stimmung / Kultur.  Da fällt mir ein. Ich hatte da so ein ganz einfaches Restaurant in meiner Straße, draußen 3(!) Frauen die einfach da standen und Flyer verteilten.  Als Gegenstück fällt mir dazu ein die Arbeit in der Automobilbranche in der Fertigung. Dort wird ja der Takt gestoppt wie lange jemand für einen Arbeitsschritt benötigt. 8h lang. Alles wird überwacht und aufgezeichnet. Wehe man macht mal eine kurze Pause oder erzählt mal mit dem Kollegen.  Aus dem Ausland sehe ich den Wahnsinn jetzt viel deutlicher. Das ist Selbsthass, Wahnsinn. Man macht sich für die Firma den Chef kaputt. Das Ganze hat nichts mit Natürlichkeit eines Menschen zu tun. Dressierung wie ein Affe im Zoo.   Die Menschen in Deutschland haben zwar auf dem Papier viel mehr Geld und können auch ihren Urlaub machen aber ich denke da ist vieles überbewertet.

Entspanntes (Süd) Paraguay

Manchmal wundere ich mich wie das Abnormale so normal werden kann wie in Deutschland. Es gibt praktisch keine „Freaks“.

Keine Alkoholexzesse (selbst nicht an Karneval). In meinen 4 Monaten in Südamerika sind mir auf der Straße vielleicht 2 betrunkene Menschen begegnet.  Für mich war das in den sozialen Kreisen wo ich war (Schule, Ausbildung, Arbeit) immer ein sehr schlimmes Thema. Wer nicht mitgemacht hatte wurde ausgegrenzt und war nicht sehr beliebt. In meinem Körper entstand dann immer ein Gegendruck.

Menschen mit Piercing sieht man praktisch nicht und auch viel weniger Menschen mit Tattoes.  In den mehr traditionellen Ländern gibt es praktisch keine Raucher. Wahrscheinlich ist es in den mehr europäisch geprägten Ländern wie Argentinien, Brasilen ähnlich wie Europa. Aber das werde ich noch sehen.

Gendergaga ? Umweltmafia ? Regulierungen ?  Praktisch nicht existent. Wenn man so lange in Deutschland gelebt hatte kann man es sich praktisch kaum noch vorstellen.  Einreisekontrollen sind aber dennoch sehr streng. Ich wurde noch nie so häufig kotrolliert wie von Bolivien nach Paraguay.

Ich habe hier ein sehr entspanntes Gefühl. Durchschnittliche Männer laufen mit relativ hübschen Frauen rum. Man muss nichts besonderes leisten oder besonders sein. Das „Normale“ scheint hier akzeptiert zu werden. Die Leute sind auch sehr locker im Umgang miteinander und man wird auch mal angesprochen ob man einen Mate zusammen trinken möchte.  Generell sind die Menschen hier nicht so „Frio“ wie in Europa.

 

Einer der wichtigsten Punkte ist übrigens das man von der Regierung in Ruhe gelassen wird. Man kann einfach in Ruhe leben. Diese Kultur hat zumindest keinen Selbsthass und macht sich auf diese Weise kaputt.  Ich habe mich auch etwas mit den Leuten unterhalten. Ich könnte z.B. einfach ein Büro aufmachen, Werbung schalten und Sprachunterricht geben. Es würde niemanden interessieren und ich müsste nichts anmelden.   Es gibt auch kein Land der Erde wo man so einfach die Papiere erhält um dauerhaft dort zu leben.  Fast keine Steuern. Erst wenn man viel verdient und dann nur 10%.  Wenn man jemandem erzählt das wir eine Hundesteuer hat, die halten einen für verrückt …

Trotzdem gibt es auch hier viel negatives zu sehen. DIe meisten Frauen sehen leider nicht aus wie an Karneval. So gibt es doch generell im Land eine Überfettungswelle und das Essen ist leider alles andere als Gesund.  Die Menschen vergessen sich auf diese Weise. Nicht sehr viele Menschen machen Sport.  Wollte ich auch mal anmerken.

 

 

Die Abmeldung – ein intensives letztes Jahr

Es ist jetzt schon etwa ein halbes Jahr her (unglaublich wie die Zeit vergeht) als ich mich komplett aus meinem alten Regime abgemeldet hatte.

Wohnsitz abgemeldet, festen Job gekündigt,  GEZ abgemeldet, Krankenkasse abgemeldet, Mietwohnung gekündigt + Möbel verkauft, Auto abgegeben und vieles mehr ….

Ich hatte meine Dinge die ich benötigte in einen großen 65L Rucksack gesteckt, mir ein Flugticket gekauft und ab nach Südamerika geflogen.

2 Monate hatte ich mich vorbereitet und es gerade so geschafft. Man merkt erst beim Verabschieden in welch einem Sumpf und Geflecht man da hineingeraten ist. Auch musste ich mich überall anmelden wo man noch eine Meldeadresse benötigte. Leider ist der große Nachteil, dass man ein Bankkonto Beispielsweise nur mit einer Meldeadresse eröffnen kann.

Es war einfach eine unvorstellbare innere Energie da welcher ich einfach gefolgt bin. Es hatte mich unglaublich viel Anstengung gekostet aber ich konnte nicht anders.  Ich musste sehr viel lernen in dieser Zeit:  Leben in anderen Kulturen (Sprachen), Leben ohne festen Wohnsitz und organisieren, auch an den Sport denken,  Auslandsfirma gründen, Marketing und Verkauf. Ich muss sagen mir hatte es aber Spaß gemacht und es war genau richtig so.

Aber auch in meinem letzten halben Jahr in Deutschland hatte ich intensiver gelebt und ein halbes Jahr einen Tanzkurs (Salsa und Bachata gemacht). Da muss ich mich doch im Nachhinein ärgern das nicht früher gemacht zu haben. Leider war ich energetisch zu blockiert.  Einer der Sachen die ich etwas vermisse ist es solch einen langen Kurs weiterzumachen und verfestigen. Wäre ich in Deutschland geblieben hätte ich direkt mit dem fortgeschrittenen Tanzkurs weitergemacht.  Was ich bei 3 Monaten Visum nicht so machen kann. Es geht aber schon. So mache ich jetzt gerade in Argentinien einen Tangokurs.

Geschützt: Privat Erotisches Aufblühen in Bolivien

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Audio – Dissenter

Tantramassage Kurs und die berührungslose Gesellschaft

Ich glaube vor einem Jahr hätte ich mich sowas nicht getraut.  Mir fiel es extrem schwer einen Termin auszumachen. Ich hatte mich aber dann doch überwunden und hatte keine Ahnung was mich erwartet. Die Erleichterung war aber wie so oft bei solchen Dingen doch groß es gemacht zu haben.  Ich war schon etwas nervös am Anfang aber hätte aber im vorraus erwartet noch nervöser zu sein oder gar zu zittern.

 

Ich möchte jetzt auch nicht bewerten ob es das Geld wert war oder nicht. Ich hatte in diesem Moment das Gefühl bei mir es ist richtig sich für diesen Kurs anzumelden.

 

Das ganze war auch zu 100% praktisch. Also nicht an irgendeiner Puppe oder sonstigem. Es gab eine Kursleiterin die mich koordiniert hat und ein “Model” (etwa mein Alter) die ich verwöhnen durfte.

Ich habe das Ganze gegen Ende nach fast 2h aber als sehr Anstrengend (Arbeit) empfunden.

Bei der Tantra Massage geht es nicht primär um Sex (auch wenn die intimen Geschlechtsteile auch am Ende stimuliert werden). Ich möchte nicht auf alles eingehen. Es werden aber  im Gegensatz zur klassischen Massage weniger Massagetechniken angewandt sondern es handelt sich mehr um Streicheleinheiten die aber teils sehr intensiv sind. Das Ganze steigert sich dann auch im Laufe immer mehr bis zu den intimsten Geschlechtsteilen.  Ich hatte mich die ganze Zeit sehr vorsichtig gefühlvoll rangetastet (Gefühl wurde mir schon mal attestiert ^^).   Irgendwann hat es mir auch immer mehr Spaß gemacht und ich wurde auch etwas frecher aber bliebe trotzdem immer zaghaft.

Sicherlich war das Ganze auch für mich mal eine völlig neue Erfahrung. Ohne Druck konnte ich eine Frau die sich mehr anvertraut hat überall berühren.  Ich kann mir schon vorstellen, dass soetwas für eine Frau eine ziemlich intensive Erfahrung ist (oder umgekehrt für den Mann). Allein schon wenn das Tuch ganz langsam vom Körper gezogen wird und Sie dann offen vor einem Mann liegt muss bestimmt sehr intensiv sein.

 

Ich werde mal schauen ob ich Frauen finde die für sowas offen sind  um weiter experimentieren zu können. Irgendwie glaube ich schon – welcher Mann macht sowas heute und nimmt sich die Zeit ^^ . Es gehört da sicherlich eine gewisse Offenheit dazu. Aber bei hunderttausenden Menschen aus der Umgebung wird sich sicherlich jemand finden.

Vielleicht finde ich ja auch mal eine attraktive Frau die aufgewärmt für mehr sich offen zeigt und sich plötzlich öffnet. Ich möchte jetzt nichts krampfhaft erzwingen aber falls sich etwas ergeben sollte würde ich auch nicht Nein sagen.  Mal sehen …

 

Außerdem:

Ich finde es wirklich erbärmlich, was da für ein absoluter Schwachsinn in der Gesellschaft aufgebauscht wird. Liest euch die Aussage mal durch.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sawsan-chebli-sexismus-debatte-in-berlin-kommentar-a-1173995.html

Jetzt stellt euch mal vor es wären nicht nur harmlose Worte sondern es würden Berührungen stattfinden : Man wäre schon mit einem halben Bein im Knast …

 

Diese Gesellschaft kennt soetwas wie Berührungen oder Zärtlichkeiten austauschen kaum noch.  Man sieht hier kaum wie sich Menschen küssen oder länger umarmen.

 

Auch bei diesen Ganzen Modeln (Instagramm oder Fitnessindustrie) habe ich sehr oft den Eindruck, dass diese nicht sexuell offen sind und eher ganz im Gegenteil eine Blockade bzw. ein inneres zumachen vorherrscht.  In der deutschen Gesellschaft (auch Japan, USA , Großbritanien und weitere europäische Länder) ist etwas ganz gewaltig nicht mehr im Fluss. Der Ausdruck der Sexualität ist hier vollkommen erloschen.

9.8.2017 – einfach platt

Es hatte sich am Montag bereits angedeutet und heute war es sehr extrem.

Die Arbeit war eine absolute Qual. Ich war zwischendurch kurz vorm Einschlafen.  Ich spürte auch, dass mein Körper kurz vor einer Erkältung war.

Das ganze Jahr war extrem anstengend und intensiv. Ich hatte praktisch über das gesamte Jahr noch keinen Tag Urlaub zum entspannen. Die Wochen in Südamerika waren sehr anstrengend und sicher keine Erholung. Aufgrund des knappen Urlaubs habe ich die Werksferien durchgearbeitet und habe auch für den Rest des Jahres alles schon verplant. Für Sprachtraining und 3 Tage Schulung in Sofia. Also es wird nicht ruhiger.

Heute musste ich einfach mal abschalten . Keine Vokabeln , keine Mails schreiben und kein Sport machen. Der Akku war einfach leer.  Mittags hatte ich mich sogar mal schlafen gelegen was ich normal nie mache.

Es ist erstaunlich wie schnell das Ganze bei mir kippen kann. Von einer Woche voller Enegie,  Tatendrang und Arbeit  zu völlig platt.  Ich hatte das Nicht zum ersten mal.

Ich vermute es liegt am Sport. Wenn ich mit dem Sport hochfahre aber nicht mehr Kalorien zu mir nehme, werde ich wahrscheinlich meinem Körper nicht gerecht und irgendwann rächt es sich. Ich hatte auch gemerkt ,wie ich beim Kratsport die letzte Zeit überhaupt keine Steigerung mehr hinbekommen hatte und teilweise sogar wieder schwächer wurde. Meine Mahlzeiten besitzen eh eine sehr geringe Kaloriendichte. Ich sollte das mal checken und im Auge behalten da es nicht zum ersten mal vorkam.

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